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Corona als Chance

Ihr Lieben,
Wir leben gerade in sehr aufgewühlten Zeiten.
Die Nachricht vom Corona-Virus ist mit allergrößter Sicherheit, wie könnte es denn anders sein… schon zu uns allen vorgedrungen. Und damit auch all die Zeitungsartikel und die damit verbundenen freiheitseinschränkenden Maßnahmen.
Ich weiß, dass viele Angst haben. Nicht nur vor den Folgen, die die Maßnahmen nach sich ziehen, sondern auch wegen dem Corona-Virus selber.
Ich möchte euch gerne meine Sicht darstellen:
Ich glaube nicht, dass das Corona-Virus so gefährlich ist, wie es jetzt dargestellt wird. Ja, es sterben Menschen dran und jeder einzelne Fall ist traurig - doch allein bei der Grippewelle im Jahr 2017/18 sind laut Robert Koch Institut in Deutschland 25`100 Menschen gestorben. Jedes Jahr sterben (je nach Quelle) zwischen 15`000 und 40`000 Menschen an sogenannten multiresistenten Keimen, die sie sich erst im Krankenhaus zuziehen.
Dass man das Corona-Virus als so gefährlich darstellt, hat aus meiner Sicht damit zu tun, dass man die Menschen in Panik versetzen möchte. So sinkt die Schwingung überall und Angst macht bekanntlich manipulierbar. Und so stimmen wir dann allen Maßnahmen zu, die unsere Freiheit einschränken, weil wir glauben, sie seien notwendig.
Diejenigen Menschen, die auf der Erde das Sagen haben, die Fäden ziehen und die diese Macht nicht abgeben möchten, haben diesen Virus in die Welt gesetzt, um ihre Pläne weiter zu verwirklichen. Heißt doch Corona nichts anderes als Krone. Die Krone auf dem Plan, der Schlussstein.
Der Virus ist aber nicht so gefährlich, wie diese Menschen es gerne gehabt hätten. Die Menschheit steht bei allem, was passiert, unter einem gewissen Grundschutz.
Ihr müsst keine Angst vor dem Virus haben. Natürlich kann man erkranken und wenn es schlimm kommt, sterben. Allerdings gibt es 100 andere Krankheiten, an denen ihr auch sterben könntet. Es kann sein, dass ihr sterbt - diese Möglichkeit besteht - aber das tut sie bei jeder Krankheit. Außerdem kann euch allein eure Angst krank machen! Und das wird durch die Medien extrem geschürt und genau diese Angst ist beabsichtigt.
Egal, ob ihr zu denen gehört, die noch glauben, man müsse vor dem Virus Angst haben, oder ob ihr erkannt habt, dass es nur eine Mediendramatisierung ist - das Leben hat sich schon jetzt für viele verändert. Die Kinder sind zu Hause und nicht mehr wie sonst in den Schulen - zumindest schon bei uns hier in der ganzen Schweiz. Ihr seid auch zu Hause und nicht mit eurer Arbeit beschäftigt wie sonst fast immer.
Und einige Menschen werden wohl ihre Arbeitsstelle verlieren, weil die Firma bei der sie arbeiten, schließen muss. Die Menschen bleiben von Restaurants und anderen Einrichtungen fern, wenn sie nicht schon geschlossen sind.
Für viele Menschen bedeutet es eine sehr große Umstellung. Sie müssen sich neu organisieren und Lösungen finden. Ich kann verstehen, dass das anstrengend ist und einige auch verzweifelt sind.
Versucht, euch trotzdem daran zu erinnern, dass alles einen verborgenen Segen hat. Und dass wir alles schaffen können- wenn wir es wollen. Und wenn wir nicht vergessen, um Hilfe zu bitten, dann hat die geistige Welt viel mehr Möglichkeiten, uns hilfreich zur Seite zu stehen.
Die Mehrheit der Menschheit hat vergessen, um was es geht. Sie stecken in der Angst. Darum ist es so wichtig, dass all die Menschen, die wissen, dass es darum geht, dass wir in der Liebe bleiben, dies jetzt auch leben.
Es ist wichtig, dass man sich erinnert, wofür man dankbar ist, was die Schönheit am Leben ist, warum die Menschheit wertvoll ist.
Je mehr die Menschheit in der Angst ist, desto mehr braucht es diejenigen Menschen, die sich davon nicht mitreißen lassen und etwas Positives ins Feld setzen.
Aktuell sind fast alle Menschen auf diesem Planeten von dieser Sache betroffen. Je mehr Menschen den Fokus statt auf das Bedrohliche oder Schwierige auf das richten, was in dieser Situation Gutes drinsteckt, desto mehr können wir den Ausgang dieser Sache sehr zum Guten beeinflussen. Wir können die jetzige Lage zum Anlass nehmen, anderen zu helfen, Zeit für uns und unsere Familie zu nehmen und uns darin zu üben, zuversichtlich zu sein. Denn schlussendlich gibt es immer eine Lösung.

Christina von Dreien

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Aus aktuellem Anlass, der mit jedem Atemzug noch aktueller werden wird - eine erweiterte Betrachtung des Zeitgeschehens:

Natürlich, wie auch schon bei den Bränden in Australien, kursieren wieder viele Bemühungen und Aufrufe in den sozialen Medien, auf energetisch-spiritueller Ebene etwas GEGEN das Virus zu tun. Wer glaubt immer noch an die Dunkelmächte oder sonst was, und meint dagegen ankämpfen zu müssen? Die beglückende Wahrheit ist: Alle Bestrebungen der Gegenbewegung münden seit einiger Zeit voll und ganz darin, dass sie das Licht und die Wirklichkeitsenergien unterstützen, es wird alles sofort transformiert und erhöht das Licht. BITTE, hört auf zu kämpfen - ob mit Gewalt oder mit irgendwelchen Gegenmeditationen gegen das Geschehen. Das hindert den Prozess und ist nicht dienlich. Auch wenn es aus rein menschlicher Sicht nachvollziehbar ist.... Doch so was entsteht aus der Angst und der Besorgnis, nicht aus der Weisheit heraus. Das Geschehen ist LIEBE. Blickt bitte mit den Augen der Liebe darauf.
Es braucht diesen letzten, großen Transformationsprozess, solange wie er dauert und er wird so lange dauern, bis alle alten und hinderlichen Strukturen zerbrochen sind. Oder glaubt irgendjemand noch, dass er bald vorbei sein soll und wir danach zur "Normalität" zurückkehren werden? Die Neue Welt kann nur entstehen, wenn die alte Welt weicht. Und schaut doch, wie in so kurzer Zeit nun schon so viele Menschen, auch wenn sie Angst haben, neue Sichtweisen einnehmen, Worte und Taten des Miteinanders finden, all das ist ein wundersamer Prozess, der läuft. Wir sollten Staunen.
Das was sich jetzt vollzieht, ist Evolution im Schnelldurchlauf und nicht aufzuhalten. Es ist eine unmittelbare Folge der massiven Einstrahlung der magnetischen Energien, nachdem unser Planet vor etwa drei Monaten (bei dieser speziellen Vollmondkonstellation) wieder an die Magnetfeldlinien des Universums angebunden wurde. Wenn wir uns die letzten Jahre gefragt haben, wie es wohl gehen könnte, dass diese in sich verstrickte Welt der Dualität sich auflöst und die Menschen beginnen zu erwachen - so kann es gehen, mit diesem Virus - weil es ausnahmslos alle Menschen betrifft. Es ist ein Wunder, das sich gerade vollzieht.
Bitte kämpft nicht dagegen an, sondern lasst uns stattdessen jetzt schon beginnen, unsere Visionen der Neuen Welt zu bündeln und zu manifestieren, für das was danach kommt, denn es wird die schönste Zeit werden, die wir jemals erlebt haben. Habt Vertrauen und wirkt mit euren Fähigkeiten nicht gegen etwas, was sich vollziehen muss, sondern FÜR etwas, für die Rückführung in die Ursprünglichkeit, für das Leben, für den Planeten, für die Menschen.
Manche wollen gegen das letzte Aufbäumen der Dualität ankämpfen, und dabei Liebe senden. Das funktioniert nicht. Lasst gewähren, ihr, die erwachten Menschen, voller Dankbarkeit, dass wir das jetzt erleben dürfen - genau dafür sind wir vor langer Zeit hier her gekommen. Genau dafür haben wir Zeitepoche um Zeitepoche gewirkt, Inkarnation um Inkarnation. Warum sollten wir es jetzt verhindern oder hinauszögern wollen?
Doch bei all dem soll auch das Mitgefühl im Mittelpunkt stehen, für jeden Menschen, der jetzt irgendwie zu Schaden kommt. Doch auch für uns selbst, denn es wird erst mal keine leichte Zeit werden. Wir werden bereit sein müssen, ganz vieles loszulassen, um in die Neue Welt, Quin'Taas, eintreten zu können. Doch sie ist bereits da. Sie ist DA und wartet darauf, dass wir eintreten.
Bei all dem ist es mir noch ein Bedürfnis, zu sagen, dass ich es dennoch für wichtig und gut halte, dass wir die äußeren Einschränkungen, die von den Behörden verhängt werden, mit allen Menschen teilen und uns nicht aus der Spiritualität heraus darüber hinwegsetzen.
Denn auch eines ist klar: Ein Virus, das als energetisches Muster begonnen hat, hat sich innerhalb kürzester Zeit über das kollektive Bewusstsein verbreitet und manifestiert. Milliarden Menschen halten ihren Fokus darauf - und jeder einzelne ist ein Schöpfergeist.... Und somit ist dieses Virus zur kollektiven Realität geworden und ist durchaus ansteckend.
Es ist eine hohe Bewusstseinsaufgabe, zu wissen, dass der ganze Prozess wichtig ist und damit in Frieden und im Vertrauen zu sein - und dennoch nicht unachtsam zu sein, und andere Menschen durch das eigene Handeln direkt und unmittelbar in Lebensgefahr zu bringen.
Ich habe euch lieb und möchte euch noch sagen: Macht euch keine inneren Vorwürfe, wenn ihr in diesen Zeiten auch mal etwas Sorge oder Angst fühlt. Erstens können wir uns nicht vollständig von dieser momentanen kollektiven Energie abgrenzen, weil wir alle eins sind. Und zudem tragen wir ein kleines Stück weit auch selber die völlig normale Angst vor dem Loslassen, Kontrolle aufgeben, in uns. Ihr habt ja die Möglichkeit, dann auch immer wieder, Schritt für Schritt - noch tiefer - in das Vertrauen zu gehen, weil ihr, im Gegensatz zu den allermeisten Menschen wisst, was wirklich vor sich geht.
Doch ich beobachte, dass immer mehr Menschen nun beginnen, das in ihrer Seele auch zu fühlen.
Es fordert uns alle, doch wir werden das gemeinsam meistern. Lasst uns zusammen bleiben und die Liebe nähren.

Euer Lichtpionier Andre Nama'Him, Rosenheim

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Zur Weltlage, Nachricht von White Eagle (Weißer Adler),
Hopi Indianer, nordamerikanischer Stamm:

Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder Loch betrachtet werden.
Die Entscheidung, ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten, liegt an Euch.
Wenn Ihr das Problem bedauert und rund um die Uhr Nachrichten konsumiert, mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werdet Ihr in dieses Loch fallen.
Aber wenn Ihr die Gelegenheit ergreift, Euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für Euch und andere Sorge tragt, dann werdet Ihr durch das Portal gehen. Sorgt für Euer Zuhause, sorgt für Eure Körper. Verbindet Euch mit Eurer spirituellen Heimat.
Wenn Ihr Euch um Euch selbst kümmert, kümmert Ihr Euch gleichzeitig um alle anderen. Unterschätzt nicht die spirituelle Dimension dieser Krise.
Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das Ganze sieht- mit erweitertem Blick.
Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine spirituelle. Beide gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus. Aber ohne die spirituelle Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit.
Wir sind vorbereitet, um durch diese Krise zu gehen.
Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die Dir zu Verfügung stehen.
Lerne Widerstand am Vorbild indianischer und afrikanischer Völker:
Wir wurden und werden noch immer ausgerottet. Aber wir haben nie aufgehört zu singen, zu tanzen, ein Feuer anzuzünden und Freude zu haben.
Indianer
Fühle Dich nicht schuldig, Glück zu empfinden während dieser schwierigen Zeiten. Es hilft überhaupt nicht, traurig und energielos zu sein.
Es hilft, wenn jetzt gute Dinge aus dem Universum kommen.
IT IS THROUGH JOY THAT ONE RESISTS! (Durch Freude leistet man Widerstand!)
Auch wenn der Sturm vorübergezogen ist, wird jeder einzelne von Euch sehr wichtig sein, um diese neue Welt wiederaufzubauen.
Ihr müsst stark und positiv sein.
Und dafür gibt es keinen anderen Weg, als eine schöne, freud- und lichtvolle Schwingung zu bewahren.
Das hat nichts mit Weltfremdheit zu tun.
Es ist eine Strategie des Widerstands.
Im Schamanismus gibt es einen Ritus des Übergangs, genannt „ die Suche nach Weitsicht“.
Sie verbringen ein paar Tage allein im Wald, ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Schutz.
Wenn sie durch die Pforte gehen, bekommen sie eine neue Sicht auf die Welt, weil sie sich ihrer Ängste, ihrer Schwierigkeiten gestellt haben.
Das ist es, was nun von ihnen verlangt wird:
Erlaube dir, diese Zeit dafür zu nutzen, deine Rituale zum Suchen deiner Visionen auszuführen. Welche Welt möchtest du für dich erschaffen?
Das ist alles, was du momentan tun kannst: Gelassenheit im Sturm. Bleib ruhig, bete täglich. Mach es dir zur Gewohnheit, das Heilige jeden Tag zu treffen. Gute Dinge entstehen daraus. Was jetzt aus dir kommt, ist das Allerwichtigste. Und singe, tanze, zeig Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe! Widerstehe!

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Durchsage von Corazon de Luz vom 27.03.2020 Christallschädel

Menschenkinder dieser Tage, seid gegrüßt im Frieden. Diese Worte richten wir an Euch zum ausdrücklichen Erfüllen des göttlichen Planes und zur Ausführung seines Willens.
So viele Erdenjahre haben wir mit Euch die Wahrheiten des Universums geteilt und Euch immer wieder in Frieden, Licht und Freundschaft nahe beigestanden. So tun wir dies auch in diesen Tagen des Neubeginns auf Erden mit Freude und großer, liebevoller Verbundenheit. Wir haben Euch in all Eurer Freiwilligkeit gedient, um Euch die Wege zu weisen, die Euch in Einheit mit dem Planeten Erde führen und die Euch den göttlichen Sinn Eures Seins auf Erden vor Augen führen. Geht in diesen Tagen in der Erkenntnis, dass Eure Mutter Erde dringlichst diese Phase der Erneuerung braucht. Die Zeiten der Veränderung sind im Fortschritt Eurer spirituellen Entwicklung zu suchen, die Ihr jetzt auch in der Materie erlernen dürft. Schon seit vielen Erdenjahren haben wir Euch den Weg der Symbiose gewiesen - der einzig mögliche gesunde Werdegang, welcher es ermöglicht, neue Werte und vor allem Gesundheit auf dem Planeten Erde zu pflanzen. Die Zeit, da die körperliche Transformation in eine Symbiose mit der Artenvielfalt der Natur zurückfließt, ist von außerordentlicher Wichtigkeit. Die Viren und Mikroorganismen, die Euch nun zur Umkehr zwingen in eine natürliche Lebensweise, sind die Vorboten des neuen Bewusstseins auf der Erde. Sie sind weder von dunklen Mächten, noch von Machthabern irgendwelcher Länder der Erde entsendet. Sie sind der natürliche Reaktionsboden, auf dem die Frucht Eurer Erkenntnis wachsen soll, von Mama Erde gesendet. Es ist ein Weckruf, eine Erinnerung daran, dass dieser Planet noch viel schlimmere Formen an Erkrankungen, ausgelöst durch Viren, senden könnte, wenn Ihr Euch dem Ruf nach Veränderung weiter entgegenwerft. Materie zu erhalten ist Euch immer noch zu wichtig. Jetzt ist die Zeit geduldig und achtsam zu werden. Gemeinschaftlich zu denken und zu handeln ist der erste Weg in Symbiose und Frieden mit Euch selbst und mit Eurer Mama Erde. Ihr dürft die Zeit nun nutzen, um still zu werden, innezuhalten und zu lauschen nach dem, was Planet Erde Euch zu sagen hat. Die Wälder brennen, die Meere sterben an Bergen von Unrat. Ihr nehmt der Erde jegliche Freiheit, gesund zu leben. Versteht diese Zeit als Weckruf, als Erinnerung daran, dass Ihr der Wächter der Gesundheit der Erde seid. Eure Mutter erinnert Euch sanft daran, dass Ihr Euch benehmen lernen müsst. Jetzt nimmt es Euch die Alten und Schwachen, harmlos gegen das, was an heilenden Möglichkeiten noch im Potenzial der Mutter Erde wäre. Ein Virus könnte Euch alle binnen kurzer Erdenzeit auf einmal verschwinden lassen - für lange Zeit. Doch Mama Erde ist geduldig und hofft auf Eure Erkenntnis. Ihr seid erst am Anfang dieses Geburtsprozesses. Habt Vertrauen und Geduld, dass diese Zeit vorüber geht und bemüht Euch, daraus zu lernen. Es ist wichtig, dass Ihr jetzt in Eurer Heimstatt ruhig werdet und Euch in Gebet mit Mama Erde begebt. Gebt Eure Energie und Aufmerksamkeit nicht in Gerüchte oder wildes materielles Getreibe. Jetzt in Krieg und Kampf zu gehen bedeutet Unfrieden und Intrigen zu unterstützen, die ja doch nur dem Erhalt des Geldes dienen. Ihr könnt alte Strukturen nicht festhalten - weder mit Kampf, noch mit Verbreitung von dunklen Verschwörungen. Gebt Eure Energie in das Neue. Helft jenen, die es schwer haben, alte Strukturen und Sicherheiten zu verlassen. Wenn Ihr Euch in Freiwilligkeit in den Wandel gebt und Vertrauen habt, werden sich die Wunder einstellen, die Euch Heilung bringen. Ihr seid in Freiwilligkeit, nun das Alte loszulassen und Neues zu erschaffen. Werdet kreativ und schöpferisch. Überlegt Euch, wie Ihr neue Wege findet, und lasst das Alte vergangen sein. Sendet Eure positive Freude in die Welt und stärkt so Eure Immunkräfte. Stellt Eurem Körper diverse Mikroorganismen zur Verfügung und wartet geduldig, bis der Sturm vorüber ist. Wind kann man nicht bremsen, man kann sich mit ihm anfreunden, ohne Kräfte zu messen. Gegen die Natur zu sein, ist derzeit dümmlich und langsam. Es ist jetzt eben die Zeit des Innehaltens und der Geduld. Wir gehen auch in Geduld, seit Tausenden von Erdenjahren.
Liebe Menschenkinder, geht in Freiwilligkeit, aber nutzt die Zeit, die Euch gegeben ist. Viele Seelen, die jetzt nicht bereit sein können, die neue Zeit als Segen zu erleben, werden auf die eine oder andere Weise in das ewige Leben geholt, um ihnen einen Neuanfang zu ermöglichen. Betrachtet es aus den Augen des ewigen Lebens. Wir haben Euch diese Phase des Wachsens vorhergesagt und nun ist sie gekommen. Vertraut darauf, dass die Menschen nur so lernen, wieder in Symbiose mit Mutter Erde zu leben. Es ist der von Gott geführte Weg, der Euch letztendlich in den Frieden tragen wird. Gebt Eure Liebe und Freude all jenen Menschen, die Hilfe dabei brauchen, im Vertrauen zu sein. Je mehr sie sich wehren, umso schlimmer werden sie unter der Veränderung leiden. Deshalb nutzt das, was ihr gelernt habt! Und seid weiter darin bemüht zu Heilern und Heilerinnen zu werden, die in Vertrauen und Liebe mit dem Planeten Erde leben. Tragt Eure Schädelsteinbrüder in ihre Aufgaben und manifestiert sie genau jetzt in dieser Zeitqualität, damit die Informationen, die in ihnen gespeichert sind, nun freigesetzt werden können zum Segen für alle Wesen. Das ist der einzig mögliche Weg, in die Kraft der Freude und des Friedens zu gelangen. Ihr seid in Freiwilligkeit und jederzeit behütet von den geistigen Helfern der Liebe Gottes. Eure Kinder und Kindeskinder haben diese Wandlung verdient, denn sie werden diesen Planeten einst in Frieden beleben und in Gesundheit erhalten, weil sie jetzt lernen, dass dies das Wichtigste in ihrem Dasein auf der Erde ist.
Wir lieben alle Wesen und dienen dem höchsten Wohle aller.
Gott zum heiligen Gruße -Amen

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Corona aus einer anderen Perspektive
Fünf Dinge, die man auch positiv sehen kann
Zweifelsfrei jetzt geht Corona-technisch richtig die Post ab! Schulen, Kitas und Unis werden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, ganze Landstriche zur Sperrzone erklärt. Darüber hinaus herrscht Angst und Unsicherheit. Wie kann es da sein, dass wir einen Artikel über die positiven Seiten des Virus schreiben? Sind wir denn ganz übergeschnappt?
Natürlich ist es uns bei LEBE-LIEBE-LACHE deutlich bewusst, dass wir uns gerade in einem Ausnahmezustand befinden. So richtig angenehm ist das alles nicht. Und ja, es ist auch tragisch! Denn das Corona-Virus hat bereits viele Menschenleben gefordert und ihnen sowie allen Angehörigen gehört unser aufrichtiges Mitgefühl.
Dennoch möchten wir heute einen weiteren neuen Blickwinkel auf die Coronakrise setzen. Allerdings nicht etwa, um die Ernsthaftigkeit der Lage infrage zu stellen, sondern um weitere, zusätzliche Aspekte und Perspektiven im Sinne einer positiven Bewältigung der Krise anzubieten.
1. Selbstfürsorge und Rücksichtnahme
So gründlich wie in diesen Tagen haben wir uns wohl noch nie die Hände gewaschen, oder? Vielleicht achtet auch ihr mittlerweile viel besser auf euren Körper, auf euer Immunsystem als sonst? Ernährt euch gesünder, stärkt euch im Sonnenschein an der frischen Luft (auf wenig begangenen Wegen)? Corona lernt uns aktive Selbstliebe und Selbstverantwortung. Wir lernen jetzt, unsere Gesundheit zu unterstützen, und achtsam mit unserem Körper umzugehen. Vielleicht auch Grenzen zu ziehen und bewusst Dinge nicht zu tun, die uns oder unseren Mitmenschen schaden könnten. Das ist gelebte Selbst- und Nächstenliebe – und es ist schön, dass wir das deutlich zeigen!
2. Über unsere Ängste hinauswachsen
Corona bietet uns derzeit die perfekte Bühne, um verschiedene unserer Ängste zu durchleben. Was löst Corona in uns aus? Ist es die Angst vor dem Tod? Die Angst vor dem Verhungern? Vor Unfreiheit? Vor Machtlosigkeit? All das sind sehr reale Ängste, real im Sinne davon, dass sie in uns existieren. Oft lange unbemerkt, bis eben etwas kommt das sie triggert. Corona lehrt uns zudem, unsere eigene Sterblichkeit anzuschauen, und somit auch unsere Beziehung zur Welt und Natur auf neu zu gestalten. Mit mehr Demut, mehr Vertrauen und mehr Hingabe.
Gerade wachen wir auf aus unserer Pseudo-Sicherheit, die häufig auf Äußerlichkeiten beruht. Was wir jetzt lernen können, ist, innere Stabilität zu bekommen. Sicherheit und Geborgenheit, zum Beispiel durch Meditation, in uns selbst zu finden. Wir lernen über unsere Ängste hinauswachsen und uns der Kraft in unserem Innersten zuwenden. Verkrampfen wir, oder halten wir unsere Herzen offen? Corona ist praktisch die Meisterprüfung für deine persönliche Resilienz!
3. Auf das Wesentliche besinnen
Wow, innerhalb weniger Tage haben wir das öffentliche Leben stark reduziert und um einige Gänge runtergefahren. Wir steigen aus, aus der Hektik des Alltags, aus dem Hamsterrad, aus dem ewigen Streben nach noch mehr. Viele Tätigkeiten sind auf einmal obsolet geworden, oder erscheinen schlichtweg unwichtig. Wir haben die Gesundheit und das Leben zu erster Priorität erklärt, selbst die Wirtschaft ist jetzt nachrangig. Wir erfahren Entschleunigung und haben jetzt Zeit darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist. Keine unnötigen Ablenkungen mehr.
4. Mutter Erde atmet durch
Die Anti-Corona Maßnahmen und die damit verbundenen Verhaltensänderungen der Menschen haben in kurzer Zeit mehr positive ökologische Effekte erzielt, als es die gesamte Klimaschutzbewegung der letzten Jahrzehnte vermochte. Unglaublich, oder? Weniger Reisen, weniger Flüge bedeuten eben auch weniger CO2-Emissionen. Weniger Industrie und weniger Wirtschaftsleistung bedeuten eben auch weniger Feinstaubbelastung. Die Bilder der NASA sprechen dabei für sich. Saubere Luft dank Corona – klingt schräg, ist aber so! In China wurden mittlerweile strenge Verbote gegen den Handel mit Wildtieren erlassen - ein großer Schritt in die richtige Richtung!
5. Was alles geht, wenn man nur will
Für uns hat Corona bewiesen: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Plötzlich sind Maßnahmen zur Eindämmung potenzieller Gefahren ganz easy, und gehen richtig schnell. Heute tagt der Krisenstab, morgen sind schon die Lösungen auf dem Teller. Glückwunsch! Und die Menschen spielen auch richtig gut mit. Da fragt man sich fast, was hat Corona, was der Klimawandel nicht hat? Wir wissen jetzt, dass die Gesellschaft zusammen für ein Ziel einstehen und entsprechende Maßnahmen auch umsetzen kann. Wir wissen jetzt, dass es völlig ok ist, wenn die Wirtschaft einmal nicht an erster Stelle steht. Das alles ist eine überaus wichtige gesellschaftliche Erfahrung!
Zusammengefasst: Corona kann uns Schrecken und Chance zugleich sein. Während wir alles dafür tun, um eine großflächige Verbreitung und Leid einzugrenzen, öffnet sich gleichzeitig ein einmaliges Fenster an Möglichkeiten, das wir nicht nur im Sinne der Prävention, sondern auch im Sinne eines tief greifenden, gesellschaftlichen Wandels nutzen können und sollten.
Wir stehen jetzt an dem Punkt, wo wir eine entscheidende Wahl treffen müssen:
Kehren wir zurück zur alten gewohnten Welt, in der globalisierte Systeme unsere Gesundheit und unsere Lebensgrundlagen ruinieren, oder entscheiden wir uns für neue Wirtschaftssysteme und Lebensmuster, die wir zwar noch wenig kennen, in denen aber die fundamentalen Rahmenbedingungen für die Regeneration globaler Ökosysteme und für ein gutes Leben für alle liegen?
Lasst uns alle mutig vorwärtsgehen!

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Es war der 13. März 2020, die Straßen waren leer, die Geschäfte geschlossen, die Leute kamen nicht mehr raus.
Aber der Frühling wusste nichts
Und die Blumen blühten weiter
Und die Sonne schien
Und die Schwalben kamen zurück
Und der Himmel färbte sich rosa und blau
Morgens kneteten wir Brot und backten Kuchen
Es wurde immer später dunkel und morgens kam das Licht früh durch die Fenster
Es war der 13. März 2020
Die Jugendlichen studierten online
Und am Nachmittag spielte man unvermeidlich im Haus
Es war das Jahr, in dem man nur zum Einkaufen raus gehen konnte
Alles wurde geschlossen
Auch die Büros, Hotels und Bars
Die Armee fing an, Ausgänge und Grenzen zu bewachen
Es gab nicht genügend Platz mehr für alle in Krankenhäusern
Und die Leute wurden krank
Aber der Frühling wusste es nicht und er trieb Sprossen
Es war der 13. März 2020
Alle wurden unter Quarantäne gestellt
Großeltern, Familien und Jugendliche
der Gesundheit wegen
Dann wurde die Angst echt
Und die Tage sahen alle gleich aus
Aber der Frühling wusste es nicht, und die Rosen blühten weiter
Es wurde wieder das Vergnügen entdeckt, zusammen zu essen
zu schreiben und zu lesen, man ließ der Fantasie freien Lauf
und aus Langeweile wurde Kreativität.
Manche lernten eine neue Sprache
Manche entdeckten die Kunst
Studenten büffelten für die letzte Prüfung welche noch für den Abschluss fehlte
Der Eine merkte, dass er getrennt vom Leben war und fand zu sich zurück
Der Andere hatte aufgehört, mit Ignoranz zu verhandeln
Der Eine hat das Büro geschlossen und ein Gasthaus mit nur vier Personen eröffnet
Der Andere verließ seine Freundin, um der Welt die Liebe zum besten Freund zu gestehen
Es gab jemanden, der Arzt wurde, um jedem zu helfen, der es brauchte
Es war das Jahr, in dem man die Bedeutung der Gesundheit und des wahren Leidens erkannte und vielleicht auch seine Berufung
Das Jahr, in dem die Welt aufzuhören schien
Und die Wirtschaft den Bach runterging,
aber sie hörte nicht auf, sie erfand sich neu
Und der Frühling wusste es nicht, und die Blumen ließen den Platz den Früchten
Und dann kam der Tag der Befreiung
Wir waren im Fernsehen und der Premierminister sagte zu allen, dass der Notfall vorbei sei
Und dass der Virus verloren hatte
Dass alle zusammen gewonnen hatten
Und dann gingen wir auf die Straße
Mit Tränen in den Augen
Ohne Masken und Handschuhe
Umarmten unseren Nachbarn
Als wäre er unser Bruder
Und da kam der Sommer
Weil der Frühling es nicht wusste
Und er war weiterhin dabei
Trotz allem
Trotz des Virus
Trotz der Angst
Trotz des Todes
Weil der Frühling es nicht wusste
Und lehrte alle
Die Kraft des Lebens.

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Im Lichterglanz gemeinsam Tanzen

Hallo Ihr Lieben,
schauen wir gerade nicht darauf, was nicht mehr geht, sondern erfreuen wir uns daran, was alles möglich werden wird!
Aktuell können wir nicht mehr in gewohnter Weise füreinander da sein, aber durch gemeinsames Singen und Tanzen wird sich ein Energiefeld in Freude aufbauen.
Viele von Euch erinnern sich an unsere gemeinsamen Seminare im Sternentor, welche immer mit gemeinsamem Tanz beendet wurden, um uns wieder zu Erden. Denn so wie wir alle von Herz zu Herz mit jedem in der Gruppe verbunden waren, sind wir gleichzeitig auch mit Lady Gaia verbunden und dies wurde dann tief spürbar gemacht.
Da ich bei mir Zuhause in unserer Villa Sanssouci, jeden Tag mindesten einmal am Tag eine Tanzeinlage zu dieser Musik mache, kam mir der Impuls, auch andere einzuladen, es mit uns gemeinsam zu machen.
Gemeinsam tanzen wir zu dieser Musik und singen den Text aus vollem Herzen mit. Denn es bewirkt, dass unser Geist nur auf das gegenwärtige Tun ausgerichtet wird und das Herz sich öffnet und wir alle gleichfalls uns verbunden fühlen.
In tiefer Verbundenheit mit jedem Einzelnen, der sich hier anschließt, wird unsere spirituelle Kraft tief spürbar sein und sich unsere Seelen berühren.
Trauen wir uns, zusammen zu Tanzen und zu Singen, denn dies gibt uns Energie, Vertrauen und lässt uns in diesem Augenblick die Leichtigkeit im Alltag spüren.
Wir tanzen jeden Tag um 16 Uhr ca. eine halbe Stunde.
Die große Freude, mit vielen von euch gemeinsam zu Tanzen und zu Singen berührt mein Herz schon jetzt.
Majana

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Hier ist noch ‘ne coole Info:
(diese Information ist sehr wertvoll)

Wie bei jedem anderen Virus hat COVID-19 eine niedrige Schwingung (ca. 5,5 Hz-14,5 Hz). Bei 25,5 Hz und höher stirbt das Virus.
Für eine Person, die in hohen Schwingungen lebt, d.h. in Verbindung mit der Seele, ist es nicht gefährlicher als eine akute Atemwegsinfektion, weil der Körper eines gesunden Menschen höher "schwingt". Nur gelegentlich rutscht er aus verschiedenen Gründen in niedrigere Schwingungen.
Die Gründe dafür können mehrere Störungen in der Energiebilanz sein... (Müdigkeit, emotionale Erschöpfung, Unterkühlung, chronische Krankheiten, Nervenspannung usw.).
Das Virus ist in der Natur, außerhalb des Körpers, nicht widerstandsfähig...
Die durchschnittliche Gesamtfrequenz der Erde beträgt heute 27,4 Hz und wäre daher destruktiv für das Virus, aber es gibt Orte, an denen diese Frequenz reduziert wird, d.h. natürliche oder künstlich geschaffene geopathische Gebiete (Krankenhäuser, Gefängnisse, Elektroleitungen, U-Bahn und öffentliche Elektrofahrzeuge, Einkaufszentren, Büros, Kneipen usw.), wo die Schwingungen unter 20 Hz fallen.
Für Menschen mit niedriger Vibration ist dieses Virus gefährlich:
Schmerz - von 0,1 bis 2 Hz;
Angst - von 0,2 bis 2,2 Hz
Ärger/ Wut - von 0,6 bis 3,3 Hz
Entzündliche Prozesse - von 0,9 bis 3,8 Hz;
Innere Unordnung - 0,6 bis 1,9 Hz;
erhöhte Temperatur -0,9 Hz;
Stolz -0,8 Hz;
Stolz (Megalomanie)-3,1 Hz;
Einsamkeit - 1,5 Hz;
Überlegenheitsgefühl - 1,9 Hz;
STATTDESSEN...
Großzügigkeit - 95 Hz;
Dankbarkeit - 45 Hz;
Dankbarkeit von Herzen - 140 Hz und mehr;
Wertschätzung - 144 Hz und mehr;
Einfühlungsvermögen - 150 Hz und mehr
Liebe (wie man sie zu jemandem sagt), das heißt, wenn eine Person versteht, dass Liebe ein gutes, helles und großes Gefühl ist, aber noch nicht gelernt hat, mit dem Herzen zu lieben, Vibration-50 Hz; "ich liebe dich"
DIE LIEBE, die eine Person mit ihrem Herzen zu allen Menschen ohne Ausnahme und allen Lebewesen fühlt - 150 Hz und mehr;
Bedingungslose Liebe - 205 Hz und mehr.
Seit Jahrtausenden betrug die Frequenz unseres Planeten 7,6 Hz. Die Physiker nennen es Schumann-MRT und es liegt an dem Schlag, der durch die Strahlen im Raum zwischen Erde und Ionosphäre erzeugt wurde, der als Wellenführer und Resonator spielt.
Der Mensch fühlte sich unter diesen Bedingungen wohl, da die Vibrationsfrequenz seines Energiefeldes dieselben Parameter, 7,6-7,8 Hz, hatte.
Die Frequenz von Schumann hat sich jedoch rasch erhöht. Wir folgen der Dynamik:
Januar 1995 - 7,80 Hz
Januar 2000 - 9,3 Hz
Januar 2007 - 9,80 Hz
Januar 2012 - 11,10 Hz
Januar 2013 - 13,74 Hz
Januar 2014 - 14,86 Hz
Februar 2014 - 14,14 Hz
März 2014 - 15,07 Hz
April 2014 - 15,15 Hz.
2020 haben wir 170 Hz erreicht.
Also sollten wir keine Angst haben!
Du kannst deine Schwingung erhöhen, indem du mit dir selbst arbeitest und bewusstes Verhalten von Einheit und Liebe aktivierst...
P.S. Jede negative Emotion schließt den Zugang zum Bewusstsein.

Autor: Renata Beffa

 

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