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Kinder der Neuen Zeit

Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft,
und – was uns Erwachsenen kaum passieren kann – sie genießen die Gegenwart.

 

In unserer Zeit werden viele Kinder mit Verhaltensmustern geboren, die anders sind als alles, was wir bisher kannten. Diese Kinder machen auf sich aufmerksam durch Lern- und Verhaltensstörungen, Hyperaktivität („Indigo-Kinder“), aber auch hohe Sensibilität und frühe geistige Reife („Kristall-Kinder“). Die ersten Indigo-Kinder kamen Mitte der 70er Jahre, vermehrt Ende der 80er, und seit 2004 konnten auch die Kristallkinder inkarnieren.

Diese Kinder verfügen von Geburt an über eine außerordentlich stark ausgeprägte Sensibilität und Intuition. Sie sind in der Lage, unbewusste Gedankenformen, Gefühle und Energien aus ihrem Umfeld rasch und präzise aufzunehmen und lassen sich nicht durch vorgespieltes Verhalten der Erwachsenen täuschen.

Die besonderen Seelenqualitäten dieser Kinder werden bereits in der Schwangerschaft und im Säuglingsalter deutlich. Bedingt durch ihre feine und intensive Wahrnehmung sind die Kristallkinder auch schon während der Schwangerschaft wesentlich empfänglicher für Störfaktoren wie Lärm, Unruhe, Stress, Sauerstoffmangel und Strahlenbelastung (Handy, Funkwellen etc.). Sie kommen mit einer anderen genetischen Ausstattung als die früheren Kinder zur Welt und bleiben stark mit ihrer geistigen Heimat verbunden. Es sind auffallend ruhige und zufriedene Babys. Wenn sie „ohne Grund” schreien, signalisieren sie, dass sie sich in ihrer Umgebung nicht wohlfühlen.

Sie haben überaus feine Antennen, die Unruhe, Hektik und Lärm im unmittelbaren Umfeld, aber ebenso jede Unsicherheit der jungen Eltern registrieren. Dies kann sich umgehend durch Blähungen, Weinen etc. bemerkbar machen. Aufgrund dessen leiden sie dann mehr als andere Kinder unter dem Mangel an Ruhe, Rhythmus und liebevoller Schwingung, die sie aus der geistigen Welt gewohnt waren. Ruhe und ein fester Tages- und Nachtrhythmus sind deshalb Faktoren, die das Wohlbefinden der Kristallkinder entscheidend bestimmen. Sie brauchen auch besonders viel  Liebe, Zärtlichkeit (wie alle Menschenkinder) und besonders viel Hautkontakt. Oft benötigen sie anfangs auch die Bettwärme der Eltern, um ruhig schlafen zu können.

Entgegen der herkömmlichen Meinung, dass Sauger oder Schnuller schädlich sind, brauchen diese Kinder geradezu den Schnuller. Durch das Saugen führen sie eine Entspannung der Schädelbasis herbei und sorgen so für eine damit einhergehende seelische Entspannung. Daher unterstützt der Schnuller bei diesen Kindern die Reifung des Nervensystems und dient auch zur Entspannung.

Die Kristallkinder wollen schon im Kleinkindalter respektiert und geachtet werden wie ein Erwachsener. Es sind Kinder, die wiedergeboren sind mit einer ganz alten Seele, ausgestattet mit großer Bewusstheit und starker Persönlichkeit. Sie zeigen uns unsere Sehnsucht nach Leichtigkeit und Lebensfreude, wozu jeder von uns auch wieder gelangen möchte.

Die Kristallkinder weisen uns darauf hin, dass es nicht nur darauf ankommt, schnell, gut und „gewinnbringend” zu sein, sondern dass es noch einen anderen Weg der Entfaltung gibt, einen Weg, der direkt aus dem Herzen der Menschen kommt und ein Weg der liebevollen Selbstverwirklichung ist. Auf ihm spielen Leistungsdruck, Konsumzwang und Hightech keine Rolle. Sie weisen auf die in uns noch fest verwurzelten Ängste hin, nämlich die von Verlust an Prestige und Macht über andere. Sie helfen uns letztlich, eine bessere und liebevollere Gesellschaft aufzubauen.

Dazu gehört auch eine neue Ausrichtung der Schulen. Leistung im alten Sinne spielt dort keine Rolle mehr. Es geht nicht um besser, weiter und schneller als der andere, sondern darum, dass diese Schulen ausgerichtet sind auf das höhere Bewusstsein dieser Kinder. Dadurch kommt beispielsweise auch aggressives Verhalten nicht mehr vor. Die neuen Schulen fördern die speziellen Gaben und Talente der einzelnen Kinder. Man muss nicht mehr in jedem Fach gut sein, sondern jeder macht das am besten, was er auch am besten kann, und bringt das in die Gemeinschaft ein. Es wird Kinder geben, die über die Theorie lernen möchten, andere über einen kreativen, tänzerischen Ausdruck. Die Motivation dieser Kinder ist, etwas zu lernen und sich selbst in seinen Qualitäten auszuprobieren. Es wird die Freude sein, die motiviert, an diesen Lerngruppen teilzunehmen. Daher ist es wichtig, dass die Lehrer diesen neuen Ansatz zutiefst verstehen, verinnerlichen und auch selbst leben.

Der neue Lehrer versteht sich als Förderer und Kamerad, der auf gleicher Stufe wie seine Schüler steht, denn auch er lernt von ihnen. Noten werden nicht mehr als Ansporn dienen müssen, weil jeder in seinem Können so gefördert wird, dass er ein gesundes Selbstwertgefühl entwickelt. Und wenn jeder sein Potenzial in eine Gesellschaft einbringt, wird alles vorhandensein, was gebraucht wird.

In unserem herkömmlichen Schulsystem gibt es bisher keinen Platz für Lachen, Tanzen, Freiheit, dafür viele verhaltensauffällige Kinder, denn der heutige Rahmen ist viel zu eng und strukturiert. Er ist aufgebaut auf Manipulation, Kontrolle und Angst. Das wird sich ändern, und die Kristallkinder zeigen uns, wie es geht.
 

Indigo-Kinder

Die Indigo-Persönlichkeit

Wie erkennen wir ein Indigo-Kind?

Indigo-Kinder sind von Eltern und Menschen, die einen täglichen Umgang mit den Kindern haben, anhand einiger besonderer Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale leicht zu erkennen. Körperlich sind zunächst keine bedeutenden Kennzeichen zu finden.

Die Unterschiede sind ausgesprochen fein und erst beim näheren Forschen zu erkennen.

Folgende Eigenschaften sind jedoch sehr ausgeprägt und daher am leichtesten zu beobachten:

 1. Das höhere Energiefeld

 2. Die andere Verhaltensweise

 3. Die geringere Emotionalität

Um ein Indigo-Kind in einer großen Gruppe von Kindern zu erkennen, gibt es folgende Möglichkeiten:

Sie stimmen sich auf die Energie der Gruppe ein. Indigo-Kinder haben eine hohe Schwingung mit einer lebendigen, klaren Kraft. Sie haben eine höhere Energiefrequenz als andere Kinder und sind manchmal ein wenig unpraktisch mit irdischen Dingen.

Sie reagieren immer auf eine hohe, liebevolle, harmonische Energie, da ihnen diese vertraut ist. Beobachten Sie das Verhalten der Kinder. Indigo-Kinder verhalten sich anders! Sie tragen oft unterschwellige Botschaften, und man wundert sich, woher das Kind dieses Wissen hat. Indigo-Kinder wissen meist ziemlich genau, warum sie auf der Erde sind. Sie erzählen viel über Engel und andere Wesen und spielen häufig stundenlang ganz brav und zufrieden mit ihnen. Sie machen sich vielleicht Sorgen, dass ein Indigo-Kind oft lieber allein spielt? Wenn Sie aber das Kind fragen, warum es allein spielt, bekommen Sie sicher eine Antwort wie: "Ich spiele mit ..., siehst du das nicht?" Andererseits spielen sie oft nur sehr kurz mit Gegenständen, Spielzeug, und brauchen ständig Abwechslung.

Indigo-Kinder suchen oft die Gesellschaft von Erwachsenen. Sie wollen mit der erwachsenen Welt interagieren. Sie sind spontan, offen und unbewusst und lieben es, das innere Kind in den Erwachsenen hervorzurufen. Mit den Kameraden ihrer Altersgruppe haben sie dafür eher Probleme, nicht immer fühlen sie sich verstanden und halten sich häufig abseits der Gruppe. Sie werden beobachten können, dass Indigo-Kinder genau wissen, dass sie etwas haben wollen, und schnell den Trick herausfinden, wie sie ein für allemal ihren Willen durchsetzen können. Man kann mit diesen Kindern nicht kämpfen, man muss sie mit stichhaltigen Argumenten überzeugen.

Bei Babys: Schauen Sie dem Kind direkt in die Augen. Die Augen sind die Fenster zur Seele. Lachen Sie das Baby an, und heißen Sie seine Seele willkommen. Es macht richtig Spaß, die Reaktion dieser neuen Kinder zu sehen. So jung wie sie sind, sie reagieren sofort ganz lebendig, lieben und verstehen die Situation.

Erst wenn Sie länger mit einem Indigo-Kind zusammen sind, fällt auf, dass es sich nicht so schnell emotional in eine Situation verwickeln lässt. Dies ist einer der größten Unterschiede, die wir zwischen Indigo-Kindern und anderen Kindern finden. Ein Indigo-Kind ist nicht sehr emotional. Es scheint zu begreifen, warum es so viele Konflikte gibt, und versucht, die Menschen zu verstehen.

Wenn Eltern oder andere sich streiten: Ein Indigo-Kind empfindet anders: es stellt sich zwischen die Streitenden und sagt: "Wie könnt ihr das jetzt lösen?" Oder es hängt sich einfach an das Bein des Vaters oder der Mutter und sagt: "Nein, ich gehe nicht in mein Zimmer, ich bleibe da!" Oder eine Mutter schimpft z.B. fürchterlich mit ihrem Indigo-Kind, wird wütend und sauer, aber das Kind reagiert nicht, es tritt nicht in Resonanz mit der Schwingung der Mutter. In gewisser Weise sorgen diese Kinder dafür, dass andere Menschen sich ihrer eigenen emotionalen Blockaden bewusst werden.

Einen sehr wichtigen Unterschied zwischen Indigo-Kindern und anderen Kindern können Sie in schwierigen Situationen erkennen, in denen der Erwachsene von ihnen zum Äußersten gedrängt wird. Stellen Sie sich eine solche Situation mit zwei Kindern vor, ein Indigo-Kind und ein anderes. Man könnte das eine Kind eine Göre nennen und das andere, das Indigo-Kind, einen "Systemstörer". Sie haben ganz deutlich unterschiedliche Ziele und Verhaltensweisen.

Die Göre wird Sie so lange reizen, bis Sie an Ihre Grenzen gelangen und ihm die seinen zeigen - das ist ein altes menschliches Muster: Die Göre will sehen, wie weit sie gehen kann, um zu kriegen, was sie möchte. Ein Systemstörer hingegen kennt diese Programmierung nicht. Er reagiert intuitiv auf Situationen in der Familie, da er ein Teil dieser Familie sein möchte, sogar wenn er erst vier oder fünf Jahre alt ist. Er will eine gleichwertige Stellung in der Familie einnehmen. "Bin ich ein Teil der Familie oder nicht?" Sie sehen sich selbst nicht als kleine Kinder, sie fühlen sich "groß" und gleichwertig und wollen angemessen behandelt werden. Wenn Sie das Kind mit Respekt behandeln und auf seine Ebene gehen, wird sich sein Verhalten ändern. Die Situation klärt sich, und Sie werden einen Freund in der Familie haben statt eines Störenfrieds.

In der Zukunft werden die Indigo-Kinder der Menschheit klare und deutliche Informationen über ihre Eigenschaften, Fähigkeiten und Botschaften zukommen lassen.

Eigenschaften der Indigo-Kinder

Jedes Kind kommt mit einzigartigen Wesenszügen zur Welt. Es hat nicht selten eine Persönlichkeit, die sich vollkommen von denen der Geschwister oder Eltern unterscheidet. Jeder, der in eine Familie mit mehreren Kindern geboren wurde, kann diese Tatsache feststellen, wenn er sich seine Brüder und Schwestern anschaut. Es gibt auf der Welt nicht einmal zwei identische Fingerabdrücke, also müssen wir annehmen, dass Persönlichkeiten ebenso individuell oder "persönlich" ausgeprägt sind. Wir müssen also auch davon ausgehen, dass nicht einmal zwei Indigo-Kinder identisch sind!

Im Leben jedes Menschen geht es darum, die vorhandenen Stärken zu nutzen und die Umstände so zu lenken, dass diese Stärken besser und öfter zum Einsatz kommen als die vorhandenen Schwächen. Als Wesen dieses Universums tragen wir beide Seiten in uns. Die eigene Persönlichkeit, das Selbst zu verstehen, die Entfaltung der positiven Anlagen zu ermöglichen, sich der Stärken der Persönlichkeit bewusst zu werden ist der einzige Weg, um gesund erwachsen zu werden und das Leben zu meistern.

Jedes Kind - so auch das Indigo-Kind - ist eine ganz individuelle Mischung aus Stärken und Schwächen, und es geht darum zu lernen, wie Schwächen in der Persönlichkeit sich in Stärken verwandeln lassen.

Lernt das Indigo-Kind und seine Umgebung seine Natur erkennen, so wird es mit etwas Übung erstaunliche Ergebnisse erzielen und Schwächen umlenken oder meistern können. Als Kind möchten sie ein voll integriertes Familienmitglied sein, lieben die Natur, kümmern sich um jeden in der Familie, sind loyal der Familie gegenüber sind lern- und wissbegierig, haben die Fähigkeit, heilend auf andere Menschen zu wirken, sind auch Nichtfamilienmitgliedern gegenüber sehr offen und vertrauensvoll, wenn sie sich gut verstanden fühlen. Sie sind, wenn sie älter sind beständig und zuverlässig, aufrichtig und ehrlich, verfügen über mediale Fähigkeiten, sind in allem intensiv und verstehen die Natur ihres eigenen Selbst im Bezug zum Universum.

Durch ihre Kommunikationsfähigkeit lieben sie intensive, geistig anspruchsvolle und dynamische Gespräche. Sie lassen sich tief auf Gespräche ein. Sie sind zu starkem Mitgefühl für alle und alles fähig. Sie fühlen sich am wohlsten mit nur einem Gegenüber oder in einer sehr kleinen Gruppe. Kommunikation ist für sie Fühlen, Gedankenaustausch und Heilen.

Sie sind wissbegierig. Haben eine innere Disziplin und sind klar und zielorientiert. Sie sind offen für integre Vorschläge und ehrlich gemeinte Anregungen. In Freundschaften sind sie sehr treu. Sie kümmern sich aufrichtig um das Wohl des anderen. Sie mögen am liebsten wenige, aber dafür tief gehende Freundschaften. Sie zeigen in schwierigen Situationen Stärke und können Schwächeren Mut machen und zeigen aufrichtige Teilnahme. 

 

Kristall-Kinder

Die Seelen dieser Kinder haben gewählt, zu inkarnieren, um hier über diesen Erdenstern ein Energiepotenzial zu bilden, das die Verankerung der 5. Dimension ganz klar erleichtert und unterstützt. Und das auch z.B. im Familiengefüge die Möglichkeit einer schnellen Transformation von persönlichen Glaubenssätzen, von persönlichen Prozessen mit sich bringt - letztendlich zu Wohle aller Beteiligten.

Diese Kinder haben ein komplett anderes Kollektivbewusstsein. Sind aber im Moment auch noch an das morphogenetische Feld durch die Eltern angebunden. Daher ist es für Eltern wichtig, sich bewusst zu machen, dass diese Kinder nicht wie in früheren Zeiten diese z.B. das Zahnen bei einem Säugling mit Schmerzen verbunden ist oder eine 3-Monatskolik, Trotzphase, Saubersein (ohne Windel) etc.. Diese Kinder haben diese Muster nicht mehr gespeichert. Wenn aber die Eltern noch davon überzeugt sind, dass so etwas immer mit Schmerzen etc. verbunden ist, dann wird das Kind diese Information aufnehmen, als dass es zum Babysein dazugehört. Und da ist es kein Wunder wenn tatsächlich viele Babys Verdauungsturbulenzen haben.

Durch unsere Überzeugung kreieren wir unsere Wirklichkeit. Diese Kinder verfügen von Geburt an über eine außerordentlich stark ausgeprägte Sensitivität und Intuition. Sie sind in der Lage, unbewusste Gedankenformen, Gefühle und Energien aus Ihrem Umfeld rasch und präzise aufzunehmen und je nach Alter und Entwicklungsstufe auszuwerten.

Die besonderen Seelenqualitäten dieser Kinder werden bereits in der Schwangerschaft und im Säuglingsalter deutlich. Da diese Sternenkinder aus einer feineren Schwingung stammen, als die, die wir auf der Erde haben, kann dies schon die Schwangerschaft zuweilen schwierig machen. Die Probleme beginnen, wenn das Sternenkind seine Schwingungen in der Mutter verankert.

Es ist die Verbindung zweier Schablonen. Wenn die Mutter Ihre eigene Seelenstruktur noch nicht erkannt hat und lebt, und das Baby von einer sehr hohen Sternenschablone stammt, besteht leicht die Möglichkeit einer Fehlgeburt. Doch kann dies einfach vermieden werden, indem die Mutter ihre eigene innere Schablone erkennt und verändert. Wenn dies geschehen ist, wird eine problematische Schwangerschaft in kürzester Zeit zu einer vollkommen unproblematischen Schwangerschaft umgewandelt. Bedingt durch ihre feine und intensive Wahrnehmung sind diese Kinder auch schon während der Schwangerschaft wesentlich empfänglicher für Störfaktoren wie Lärm, Unruhe, Stress, Sauerstoffmangel und Strahlenbelastung (Handy, Funkwellen etc.).

Es sind auffallend ruhige und zufriedene Babys. Wenn es "ohne Grund" schreit, signalisiert es , dass es sich energetisch in seiner Umgebung nicht wohlfühlt. Sie haben überaus feine Antennen, die Unruhe, Hektik und Lärm im unmittelbaren Umfeld, aber ebenso jede Unsicherheit der jungen Eltern, registrieren. Dies kann sich umgehend durch Blähungen, Weinen etc. bemerkbar machen. Aufgrund dessen leiden sie dann mehr als andere Kinder unter dem Mangel an Ruhe, Rhythmus sowie licht- und liebevoller Schwingung, die sie aus der geistigen Welt gewohnt waren. Ruhe und ein fester Tages- und Nachtrhythmus sind so Faktoren, die das Wohlbefinden dieser Kinder entscheidend bestimmen.

Entgegen der herkömmlichen Meinung was Sauger oder Schnuller betrifft, setzen diese Kinder den ihnen angeborenen Saugreflex instinktiv ein. Durch das Saugen führen sie eine Entspannung der Schädelbasis herbei und sorgen so für eine damit einhergehende seelische Entspannung. Daher sind alle Kinder auf den Saugreflex angewiesen, nicht nur zur Reifung des Nervensystems sondern auch zur Entspannung.

Diese Kinder brauchen nicht nur einen möglichst festen Tagesablauf sondern auch besonders viel Liebe, Zärtlichkeit (wie alle Menschenkinder) und besonders Hautkontakt. Oft benötigen sie auch "Bettwärme" der Eltern, um ruhig schlafen zu können.

Unser Körper ist der Tempel der Seele und diese Kinder legen besonderen Wert darauf, dass er entsprechend behandelt wird. Es kann sein Wohlbefinden empfindlich stören. Sie sind nicht etwa eine neue Rasse, die hier Raum nimmt und die so anders ist als wir. Nein, diese Kinder sind ein Teil von uns - auch das, was uns so erstaunen lässt, die Intelligenz, das Bewusstsein, die Kraftlenkung dieser Kinder. Sie sind ein Siegel für uns, um uns dort hinzubringen, wo wir wieder hin möchten. Wo wir jetzt, in dieser Zeit, wieder hinkommen, denn das ist eine Voraussetzung für die Verankerung der fünften Dimension.

Viele dieser Kinder sind Botschafter von Sirius. Es gibt Menschen die sehr enge Verbindungen zu diesen Sternwesen haben. Diese sind auch als Delfin inkarniert gewesen und bringen diese Erinnerung mit in ihr Menschsein. Diese Kinder haben oft einen besonderen Zugang zu Delfinen, weil sie ihnen helfen, ihre Schwingung und ihre Erinnerung an ihre Sternenherkunft wach zu halten.

Diese Kinder sind auch hier, um die fünfte Dimension mit uns zu verankern. Das heißt, sie kommen aus einer Schwingungsebene, die hier ein Schwingungsfeld erzeugt, das dem der fünften Dimension sehr nahe ist. Damit es uns leichter fällt, uns aus dem Nebel der Illusion, dem Schleier der Illusion, der Begrenzung, der Enge, der Dichte des Dramas zu lösen.

Um uns zu befreien von der Illusion über uns selbst. Und uns hineinzubringen in die unsere Kraft. Das ist die Aufgabe, die diese Kinder haben.

Diese Kristall-Kinder weisen uns darauf hin, das es nicht nur darauf ankommt, schnell, gut und "gewinnbringend" zu sein, sondern dass es noch einen anderen Weg der Entfaltung gibt - einen Weg, der direkt aus den Herzen der Menschen kommt, den Weg der liebevollen Selbstverwirklichung. Auf diesem Weg spielen Leistungsdruck, Konsumzwang und HighTech keine Rolle. Dadurch weisen sie auf die in uns noch fest verwurzelten Ängste, Ängste um den Verlust von Prestige und Macht, hin. So fällt es vielen Menschen schwer, traditionelles loszulassen, was deren persönliche Weiterentwicklung nicht fördert, sondern eher blockiert. Jede strikte Weigerung, sie zu akzeptieren, führt zu einem Stillstand in der eigenen Entwicklung.

So sollten wir uns mit unserem eigenen inneren Kind verbinden. Und uns selbst erlauben, über diese "neuen Kinder" gelehrt zu werden, über das was sie brauchen, nämlich ein Umfeld geprägt von Liebe.

Die neuen Modelle der Schule, so werden sie aussehen müssen:

Die Schulen der neuen Zeit sind nicht auf Leistung ausgerichtet. Es geht nicht um besser und weiter und schneller als der andere, sondern darum, dass diese Schulen ausgerichtet sind auf das Bewusstsein, dass jeder ein Teil des anderen ist. Und jeder eine spezielle Aufgabe, eine bestimmte Qualität, ein bestimmtes Geschenk hier in diesem Körper, hier in dieses Sein, mitbringt. Dies zu entwickeln, dieses zu leben, ist das Ziel einer jeden Inkarnation, auch der Inkarnation der Neuen Kinder.

Wichtig ist der Aspekt der Förderung, der individuellen Förderung. Dies geschieht nicht durch ein Gegeneinander, durch ein Bessersein, durch ein Weitersein, sondern ganz klar durch eine Energie des Miteinanders. Dies bringt auch mit sich, dass der Lehrer, um bei dem herkömmlichen Begriff zu bleiben, ein Teil des Kollektivs ist und nicht eine Wesenheit, die besser ist oder mehr weiß und sich deshalb vor eine Gruppe stellt, um hier den "GURU" zu spielen. Sondern er muss erkennen, dass er auf der gleichen Ebene wie seine Schüler steht. Denn auch er lernt von seinen Schülern, so wie jeder Meister von seinen Schülern lernt.

Noten werden keinen Platz mehr haben, denn Benotung ist ein System der Manipulation. Die Notengebung ist gebunden an die Energie der Angst, und das ist keine Qualität der fünften Dimension. Die Motivation dieser Kinder ist, etwas zu lernen, sich selbst in seinen Qualitäten auszuprobieren. Und es wird die Freude sein, die motiviert an diesen Lerngruppen teilzunehmen. Es werden viele Kinder sein, in diesen Gruppen, trotz der Freiwilligkeit. Denn Kinder wollen lernen, Kinder wollen erfahren, wollen wissen. Nur der Druck der Beurteilungen verdirbt oft die Freude daran. Noten werden abgeschafft werden.

Es wird Kinder geben, die über die Theorie lernen möchten, andere über einen kreativen, tänzerischen Ausdruck. Daher ist es wichtig, dass die Lehrer, die diese Gruppen führen, in ihrer Mitschöpferkraft und auch in ihrer spirituellen Kraft leben. Diese Gruppen werden auch unterschiedliche Ausprägungen haben - mag es um Sichtigkeit gehen, um Hellhörigkeit oder was auch immer. Viele Kanäle werden sich zur Verfügung stellen, wenn es um feinstoffliche Wahrnehmung geht, um den Austausch mit anderen Ebenen, um Manifestationen.

Zusammenfassend:

Das jetzige Schulsystem ist geprägt durch die Energien des Fischezeitalters, die hier verankert sind und die sich später dann im Beruf fortsetzen. Jetzt ist es ja noch so, dass wir einen Beruf gewählt haben und glauben, ihn erfüllen zu müssen, egal ob er uns Freude macht oder nicht, denn wir müssen Geld verdienen, um uns zu ernähren. Das wird sich ändern, je mehr wir uns erlauben, in ein spielerisches Tun zu gehen.

Wenn wir Erwachsenen den Ausdruck der Freude in unser Leben einfließen lassen, was sich auch auf unseren Beruf auswirkt, werden wir auch zulassen, dass unsere Kinder und Enkelkinder in Freiheit wachsen und lernen dürfen - so, wie es ihnen entspricht und nicht nach einem Modell, das nach den Wünschen, oder besser dem "Diktat" einiger weniger von außen geformt wird, nämlich nach rein materiellen Gesichtspunkten. In unserem Schulsystem gibt es bisher keinen Platz für Lachen, Tanzen, Freiheit, aber dafür viele verhaltensauffällige Kinder, denn der heutige Rahmen ist viel zu eng, zu strukturiert. Er ist aufgebaut auf Manipulation, Kontrolle und Angst. Das wird sich ändern müssen.

 

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